Die nächste - die zwölfte -  Preisverleihung ist voraussichtlich am Sonntag, den 26. September 2010 um 14.30 in Düsseldorf!
Das Kom(mö)dchen (Theater in der Altsstadt) öffnet dann um 13.30 seine Pforten für die Besucher,
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Als Preisträger 2009 von je 3.000 € der Hans-Rönn-Stiftung Menschen für Tiere  wurden ausgewählt und kürzlich am 11.10.09 ausgezeichnet:

1. Tierhilfe direkt e.V: zu Händen von Frau Rita Lünsmann, Brinker Strasse 19, 27432 Bremervörde (Schwerpunkt: Projekte f. Hunde in Serbien)

Laudatio: Diplom-Politikwissenschaftler Edgar Guhde, Düsseldorf

2. Projekt „Esel in Mauretanien“  zu Händen von Verein RespekTiere, vertreten durch Thomas Putzgruber und Isabell Mayrpeter, Gitzenweg 3, A-5101 Bergheim (bei Salzburg/ Österreich)

Laudatio: Renate Brucker, Dortmund

3. Frau Gisela Urban, Bochum (Hunderettung in Portugal) und Frau Renate von der Heyden-Klaaßen, Witten (Hunderettung in Spanien); geteilter Preis je 1.500,00 €.

Laudatio: Dr. phil. Ingeborg  Gräßer, Witten
Ferner ein Sonderpreis für Schüler-Aktivitäten im Sinne des Stiftungszwecks:

4. Zusatzpreis außer der Reihe: 500 € für die Theodor-Litt-Realschule in 40593 Düsseldorf, Theodor-Litt-Str. 5-11 (Telefon: 0211-8997620): Düsseldorfs größte Realschule mit ca. 650 Schülern.
(zu Händen von Realschullehrerin Irmgard Görtz)       http://www.schulen.duesseldorf.de/rs-theodorlittstr/  Laudatio: Regina Kowalzick, Gymnasium Köln-Rodenkirchen/Schüler für Tiere

 

Ort: Im Theater Kom(m)ödchen Düsseldorf

Kay-und-Lore-Lorentz-Platz 1, (Altsstadt)

 40213 Düsseldorf

Lageplan mit Karte (aus google map):

Link zur Karte

www.kommoedchen.de

Willkommen auf der Homepage der Hans-Rönn-Stiftung



Was ist und was will die Hans-Rönn-Stiftung – Menschen für Tiere?

Helfen, Fördern und Gutes tun ist das Anliegen von Stiftungen aller Art. Stiftungen treten immer stärker in das öffentliche Bewusstsein. Seit
1990 hat sich ihre Zahl in jetzt fast 20.000 Stiftungen finden wir neben der Sport- und Kulturförderung jede Form von Hilfen von Menschen für Menschen.

Stiftungsneugründungen können eine Bereicherung, ein wichtiger Teil einer demokratischen und auf Zukunft hin offenen Gesellschaft sein. Durch private finanzielle Mittel kann ein Beitrag zu einer lebenswerten Alltagskultur geleistet werden und eine Kultur der Eigenverantwortlichkeit wachsen. Stiftungen sind ein dauerhaftes und notwendiges Instrument, um Initiativen und Engagement nachhaltig zu mobilisieren und - wie gerade die

Hans-Rönn-Stiftung – Menschen für Tiere

es bezweckt, - zu würdigen und auszuzeichnen.

In unserer Gesellschaft werden allerdings die Menschen nicht genug gewürdigt, die sich ehrenamtlich und in der Regel gerade nicht durch die Mehrheit der Mitbürger motiviert, um die schmerz- und leidensfähigen Mitgeschöpfe sorgen und dabei in ihre Ethik alle Lebewesen im Sinne Albert Schweitzers einbeziehen. Anders sieht es leider im Bereich der traditionellen Kultur aus, in dem Leistungen und Engagement vielfältig und nachdrücklich prämiert werden.

Um diesem Mangel abzuhelfen, gründete Hans Rönn zusammen mit seiner Frau Ilse Rönn im Jahre 1999 in Düsseldorf die Stiftung, die seinen Namen trägt.

Ihr wesentliches Anliegen ist die Leidensminderung für die misshandelten und ausgebeuteten Tiere. Ein Weg, diesem Ziel, einer neuen, artübergreifenden Ethik, näher zu kommen, ist die öffentliche Anerkennung und Würdigung von Leistungen auf diesem Gebiet. Ähnlich – wenn auch in einem anderen Rahmen – versucht ja auch die Nobel-Stiftung, den Gedanken des Friedens unter den Menschen durch die Würdigung der friedensfördernden Arbeit Einzelner zu stärken.

Aus dieser Überlegung und aus einem alle Lebewesen umfassenden Mitleid heraus begründete Hans Rönn seine Stiftung, wobei ihm die Nobelpreisstiftung von 1901 Vorbild war und in die er unter persönlichen Opfern einen namhaften Betrag einbrachte. Die Erträge dienen bei der Hans-Rönn-Stiftung der regelmäßigen Vergabe von Geldpreisen. Es sind Kulturpreise im Sinne eines erweiterten Kulturbegriffs an solche Menschen, die Humanität gegenüber den wehr- und sprachlosen Mitgeschöpfen üben.

Indem die Hans-Rönn-Stiftung jährlich exemplarisch einige dieser in unserer Medienkultur oft übersehenen Tierfreunde und echte Humanität verkörpernden Menschen würdigt, stellt sie deren Leistungen einer breiten Öffentlichkeit vor und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Leiden der Tiere und Möglichkeiten der Abhilfe.

Hierzu wendet sich die Hans-Rönn-Stiftung an die Presse und andere Medien, lädt Politiker und andere Bürger zur Teilnahme am Festakt der Preisverleihung ein, der alljährlich Ende September oder Anfang Oktober stattfindet. Der Termin wurde gewählt, weil jährlich am 4. Oktober der „Welttierschutztag“ begangen wird. Im Rahmen eines Festaktes wird auch an die jeweiligen Jahrespreisträger ein Geldbetrag überreicht, der sich aus den Zinserträgen der Stiftung ergibt.

Alle Mitarbeiter der Stiftung (Vorstand und Kuratorium) arbeiten ohne Spesen oder Aufwandsentschädigungen, wie sie bei anderen Stiftungen üblich sind. Es gibt auch keine Konkurrenz zu bestehenden oder noch zu gründenden Tierschutz- oder Tierrechtsgruppen oder Organisationen anderer Art auf diesem Gebiet. In einer künftigen Allianz für Tierrechte arbeiten Stiftungsmitarbeiter in verschiedenen Aufgabenfeldern mit.

Die Hans-Rönn-Stiftung ist unabhängig von politischen und weltanschaulichen Richtungen. Das Engagement der Stiftung gilt allein überzeugenden Leistungen im Sinne einer Humanität gegenüber dem Tier. Dieser Idealismus wie auch die Unabhängigkeit von staatlichen oder kirchlichen Zuwendungen, welche ja bei anderen Stiftungen durchaus üblich sind, sehen Vorstand und Kuratorium als ein Qualitätsmerkmal der Hans-Rönn-Stiftung an.
Für den Vorstand und das Kuratorium:
Prof. Dr. iur. Wolfgang Karnowsky, Vorstandsvorsitzender